Zahlen und Fakten zu BF3 / Origing / EA

Zahlen & Battlefield 3
- Mit FIFA 12 gehört Battlefield 3 zu den Top 2 der erfolgreichsten EA-Titel des vergangenen Jahres - und ist selber auf Platz 1.
- Battlefield 3 hat sich bis jetzt über 11 Millionen Mal verkauft und ist damit jetzt drei Monate nach Release schon in etwa so erfolgreich wie Bad Company 2 bis heute ist.
- Man hat es geschafft, dass Battlefield 3 knappe 25 Prozent des westlichen Shooter-Markts beinhaltet und ist damit dem Langzeitziel, wieder ganz groß auf dem Shooter-Markt zu sein, deutlich nähergekommen. [Vor allem, weil sich Modern Warfare 3 im Vergleich zu Black Ops teils deutlich weniger verkauft hat...] 
- Man hat dank des großen Erfolgs von Battlefield 3 natürlich große Pläne, das Spiel weiterhin zu unterstützen und mit Content wie DLCs zu versorgen. [nächster DLC im Frühling 2012]

Origin goes big!
Wer Origin für das absolut Böse hält und seinen PC nach jedem zwangsläufigen Starten des Programms mit Weihwasser abspritzt, der muss jetzt ganz stark sein - Origin ist nämlich definitiv erfolgreich. Dem Rest dürfte das eher weniger bedeuten...
- Man hat mit Verkäufen über Origin vom Launch der Plattform um die E3 im Juni bis jetzt über 100 Millionen Dollar Gewinn gemacht.
- Neben dem Verkauf ganzer Spieler über Origin waren vor allem DLCs und Mikrotransaktionen ein Garant des Erfolgs.
- Insgesamt hat Origin aktuell etwa 9.3 Millionen Nutzer. Über eine Million davon loggt sich täglich in Origin ein.
- Man hat frische Publisher und Entwickler gewinnen können, die ihre Spiele jetzt auch über Origin vertreiben wollen. Nach Warner Bros (Batman: Arkham City) und TGQ (Saints Row: The Third), hat man nun auch CD Project Red (The Witcher), 1C Company und Paradox Interactive geeignigt.
- Außerdem dabei, aber dezent unbekannt: Freebird Games, Recoil Games, Autumn Games, inXile entertainment, Core Learning Ltd und N3V Games.

Detaillierte Information gibt es in dem EA Finanzbericht


BF3 wieder in der Top3 der Verkaufscharts (Saturn)

Ich persönlich finde es ja herrlich, dass BF3 auch Monate nach dem Release noch in den Top3 rumlungert. Am schönsten finde ich dabei, das MW3 dahinter rumlungert (derzeit Platz 4).

Als Quelle dient dabei Saturn mit den Verkaufscharts innerhalb einer Woche.

 


Hacker bannen ehrliche Gamer

Um ihren Hass auf das Anti-Cheat-Programm Punkbuster öffentlich zur Schau zu stellen, hat eine Gruppe von Hackern den Spielbetrieb in Battlefield 3 zum Teil lahmgelegt.

Chaos auf den Battlefield 3 -Servern: Durch einen Eingriff einer anonymen Hacker-Gruppe auf die von Punkbuster überprüfte Bann-Liste »GGC-Stream« fliegen derzeit zahlreiche ehrliche Spieler endgültig von PC-Servern, die mit der Anti-Cheat-Software ausgestattet sind. Das berichtet die Website Kotaku.com.

Zwar sind die Übeltäter bis auf weiteres noch unbekannt, die Spur führt aber zu einem in der Szene bekannten Cheat-Anbieter. In dessen Forum erklären einige (Neu-)Mitglieder, dass man den unschuldigen Spielern Betrügereien anhängt, um ihre Abneigung gegen den Cheat-Schutz Punkbuster zu demonstrieren (s. Bild). Der Aimbot-Entwickler selbst weist indes jegliches Mitwirken an der Attacke von sich, dürfte aber nicht unglücklich darüber sein. Immerhin findet zwischen den Punkbuster-Entwicklern von Even Balance und den Betrügerei-Anbietern ein Wettrüsten zwischen immer neuen Cheats und dem passenden Schutz dazu statt.

Weiterlesen / Quelle

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Es wird wohl geraten, vorerst auf Servern zu spielen, die weder Punkbuster noch GGC nutzen.
Da wir bei uns GGC nicht einsetzen, sollten wir auch nichts befürchten.


Kommender BF3 Patch schwächt M320 und Javelins ab

Habe soeben auf Gamestar gelesen, dass neben der M320 auch die Javelin abgeschwächt wird. Ihr seid da sicher geteilter Meinung drüber was die 320 angeht *schielt zu Sebastian*, aber bei der Javelin halte ich es für unnötig.

Die Magnum soll auch sinnvoller Weise stärker werden.

Quelle


BSI rät zur System-Überprüfung / DNS Changer

Damit wir auch weiter dem Vergnügen BF3 zu spielen nachkommen können, möchten wir aber auf eine Meldung des BSI aufmerksam machen.

 

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt allen Internetnutzern, ihre Rechner auf Befall mit der Schadsoftware "DNS-Changer" zu überprüfen. Ab sofort ist eine solche Überprüfung mit Hilfe der Webseite www.dns-ok.de ganz einfach möglich. Die Webseite wird gemeinsam von der Deutschen Telekom, dem BSI und dem Bundeskriminalamt zur Verfügung gestellt.

Dies wurde notwendig, weil Internetkriminelle die Netzwerkkonfiguration von PC- und Mac-Systemen durch den Eintrag neuer DNS-Server mit der Schadsoftware "DNS-Changer" manipuliert hatten. Das DNS (Domain Name System) ist einer der wichtigsten Dienste im Internet, welcher für die Umsetzung von Namen (URLs) in IP-Adressen verantwortlich ist. Im Falle einer Infektion mit der Schadsoftware leitet der Webbrowser die Benutzer bei Abfrage populärer Webseiten unbemerkt ...